Fragen & Antworten

Hier finden Sie wichtige Antworten auf Fragen zur geplanten Fusion

Rechtliche und organisatorische Themen zur Fusion begleiten Mitglieder, Kunden, Öffentlichkeit und Mitarbeiter vom ersten Tag an. Deshalb ist es unser Anliegen, Sie so früh wie möglich über die Fusion zu informieren.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen gerne bei weiteren Fragen rund um die geplante Fusion zur Verfügung.

Warum ist ein Zusammengehen der beiden Banken sinnvoll?
  • Wir haben mit unserer Nachbarbank einen fairen und ebenfalls wirtschaftlich starken Partner.
  • Die geschäftspolitische Ausrichtung ist ähnlich und ergänzt sich sinnvoll.
  • Beide Banken sind betriebswirtschaftlich stark und gesund.
Was ist das Ziel der Fusion?
  • Gemeinsam können wir die Herausforderungen besser meistern, z. B. die steigenden Kundenanforderungen, eine zunehmende Regulierungsdichte, gesetzliche Anforderungen, das Niedrigzinsniveau etc.
Was ist der Nutzen der Fusion?
  • Fokus „Kunde“: Gemeinsam wird es uns leichter fallen, das zu bewahren, was unsere beiden Kreditinstitute schon heute auszeichnet. Wir können individuelle Angebote und Beratungsleistungen weiterentwickeln und technische Innovationen zügiger umsetzen.
  • Fokus „Mitarbeiter“: Durch das größere Haus entsteht ein noch attraktiverer Arbeitgeber, der den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze und interessante berufliche Perspektiven bietet.
  • Fokus „Bank“: Die neue Betriebsgröße lässt uns wirtschaftlicher arbeiten: Doppelarbeiten entfallen, wie zum Beispiel Jahresabschluss und Berichtswesen. Der wachsende Erlös- und Kostendruck wird durch Optimierung von Prozessen gemildert.
Wie heißt die „neue" Bank?
  • Die „neue" Bank soll Volksbank Rhein-Erft-Köln eG heißen.
Wie setzt sich der Vorstand der „neuen“ Bank zusammen?
  • Der Vorstand wird aus den Herren Markus Bärenfänger, Uwe Goldstein, Christoph Kaminski und Andreas W. Ritzenhofen gebildet.
Wo ist künftig der Hauptsitz der Bank?
  • Der juristische Hauptsitz wird Hürth sein.
  • Brühl und Hürth sollen unsere Hauptstellen sein.

Was bedeutet der Zusammenschluss für Mitarbeiter?
  • Kein Mitarbeiter wird fusionsbedingt seine Anstellung verlieren.
  • Sichere und verantwortungsvolle Arbeitsplätze und interessante berufliche Perspektiven.
  • Unsere Bank erhält Arbeitsplätze in der Region. Wir werden auch künftig Bedarf an qualifizierten und motivierten Mitarbeitern haben.
Was passiert mit den Standorten und Ansprechpartnern?
  • Wir werden auch weiterhin nah am Kunden sein, dazu gehört vor Ort Geschäftsstellen anzubieten. Für den Erhalt entscheidend wird letztlich sein, wie stark unsere Kunden diese nutzen.
  • Wir stellen sicher, dass Ihnen auch weiterhin qualifizierte und vertraute Ansprechpartner persönlich zur Verfügung stehen.

Behalte ich meinen Berater?
  • Wir setzen weiterhin auf persönlichen Service, qualifizierte Beratung und schnelle Entscheidungen – das ist eine wesentliche Stärke unserer Banken.
  • Wir stellen sicher, dass es weiter qualifizierte Ansprechpartner gibt. Vertrautes Personal soll erhalten bleiben.
Werde ich weiterhin von meiner Bank gut beraten?
  • Nähe und Vertrauen sind wichtige Prinzipien unserer Volksbank. Das wird so bleiben.
  • Wir wissen, wie wichtig dabei der verlässliche Kontakt zwischen Mitglied bzw. Kunde und seinem Berater ist. Dies gilt für Privat- wie für Firmenkunden.
Was ist mit der Vorstandsnähe?
  • Unsere Vorstände sind auch in Zukunft an den Hauptstandorten regelmäßig für unsere Mitglieder und Kunden erreichbar.
Worauf haben sich unsere Kunden einzustellen?
  • Die weiteren Fusionsvorbereitungen werden im normalen Kundengeschäft nicht zu spüren sein. Denn das sind interne Projektarbeiten, in die Mitarbeiter beider Banken eingebunden werden.
  • Auf unsere Mitglieder und Kunden kommen kurzfristig keine Veränderungen zu. Alle Bankkarten und Kontonummern können wie gewohnt verwendet werden.
  • Im weiteren Verlauf der Fusion werden wir prüfen, ob sich Kontonummern ändern müssen. In diesem Fall werden wir unsere Kunden darüber rechtzeitig informieren und bestmöglich unterstützen.

Wie läuft es künftig mit dem Einfluss der Mitgliedervertreter auf die Bank?
  • Die Interessen aller Mitglieder standen und stehen für uns im Vordergrund.
  • Die Vertreter entscheiden auch zukünftig - gemeinsam - über die Geschicke der "neuen" Bank mit.
Weniger Förderung der Vereine vor Ort?
  • Bürgerschaftliches Engagement ist uns wichtig – Vereine und Initiativen vor Ort werden wir wie gewohnt weiter großzügig begleiten.
Kosten Fusionen nicht erst einmal Geld?

Grundsätzlich ja, doch …

  • … mittel- und langfristig können wir Kosten einsparen durch die Vermeidung von Doppelarbeiten.
  • … die fusionierte Bank ist durch die Betriebsgröße in der Lage, die wachsenden Herausforderungen besser und günstiger zu meistern.

Führen Fusionen nicht prinzipiell zur Einschränkung der Leistungsfähigkeit?
  • Nein, denn weitere Spezialisierungen sorgen für Qualitätszuwachs.
  • Wir bewahren das, was uns auszeichnet, und entwickeln es weiter mit noch individuelleren Angeboten, Leistungen und Kompetenzen.
Ist eine Fusion mit anderen Geno-Banken vorgesehen?
  • Nein, wir konzentrieren uns auf die Fusionsgespräche zwischen unseren beiden Banken.
Werden die Preise für Bankdienstleistungen teurer?
  • Das ist derzeit nicht geplant. Angleichungen im Zuge der Fusion können wir nicht ausschließen.
Was sind die nächsten Schritte? Wann soll fusioniert werden?
  • Die Beschlussfassung für die Fusion ist in den Vertreterversammlungen im Juni 2018 geplant.
  • Die „neue“ Genossenschaftsbank soll im Jahr 2019 entstehen. Die juristische sowie technische Umsetzung der Fusion ist – vorbehaltlich eines positiven Votums der Vertreter – für September 2019 vorgesehen. Im Zuge des Zusammenwachsens werden vor allem die Mitarbeiter beider Häuser intensiv einbezogen.